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Die Stadt Wegberg rüstet beim Thema „Datenschutz und IT-Sicherheit“ auf 

Seit mehreren Monaten wird die Stadt Wegberg bereits von der regio iT betreut, wenn es um das Thema „Datenschutz und IT-Sicherheit“ geht. Durch Information und Beratung haben Mitarbeiter der regio iT die Verantwortlichen der Stadt über mögliche Risiken aufgeklärt und Maßnahmen zur Minimierung der Risiken aufgezeigt.
Datenschutz und IT-Sicherheit als Grundsatz für die Datenverarbeitung

Eine sichere Verwaltung und Speicherung elektronischer Daten setzt eine funktions- und leistungsfähige IT-Infrastruktur voraus. Im Rahmen eines Pilotprojekts hat die regio iT im letzten Jahr gemeinsam mit der Stadt Wegberg ein Sicherheitskonzept erarbeitet, das Regelungen und Maßnahmen mit Sicherheitsrelevanz umfasst. Neben Bestimmungen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) und dem Landesdatenschutzgesetz NRW müssen einschlägige Bestimmungen der Fachanwendungen, z.B. zum Sozialdatenschutz, berücksichtigt werden.

 

Maßnahmen zum Aufbau eines modernen IT-Sicherheitsmanagements

Durch gezieltes Aufrüsten technischer Strukturen und organisatorischer Abläufe hat die Stadt Wegberg in den vergangenen Monaten Einiges getan, um ihre Sicherheitsmaßnahmen zu erhöhen. Begleitet wurde sie dabei von Claudia Husz, Datenschutzbeauftragte bei der regio iT, und Bernhard Barz, BSI-zertifizierter Grundschutz Auditor; sie standen den Mitarbeitern der Stadt stets beratend zur Seite.

 

Die Brandschutztür des Serverraums wurde beispielsweise durch eine neue hochmoderne und feuerbeständige Ausführung ausgetauscht. Dadurch wird das Herzstück der IT-Infrastruktur im Ernstfall vor äußeren Gefahren gesichert. Die Beseitigung von Brandlasten innerhalb des Serverraums verringert das Sicherheitsrisiko außerdem deutlich. Ein neuer feuerfester Tresor schützt die Hardware der Stadt Wegberg, die bei regelmäßigen Datensicherungen anfällt.

 

Der Zugang zum Serverraum wird seit einigen Wochen durch eine elektronische Zugangskontrolle gesichert. Nur Personen mit entsprechender Berechtigung haben Zutritt zum Serverraum. Damit die Kosten bei der Umrüstung möglichst gering gehalten werden konnten, haben sich die Verantwortlichen der Stadt Wegberg zur Einbindung der vorhandenen Gebäudetechnik entschieden. Man erweiterte die bestehende Zeiterfassungsanlage um die Zugangstüre zum Serverraum. Im Falle eines Stromausfalls besteht jedoch weiterhin die Möglichkeit, die Türe mit einem Schlüssel zu öffnen.

 

Weitere Sicherheitsvorkehrungen werden folgen

Bei den aufgeführten Maßnahmen handelt es sich nur um die ersten Schritte zur Umsetzung des neuen Sicherheitskonzeptes. Damit die Daten der Wegberger Bürger auch in Zukunft sicher verarbeitet und gespeichert werden können, sieht die Stadt die Verwirklichung weiterer Sicherheitsvorkehrungen vor; dabei wird sie auch weiterhin federführend von der regio iT begleitet.

 

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